SMS-Alternative für das iPhone!

Aktuell macht im Appstore die App “Ping!” die runde – eine schlanke und einfache Alternative zu den SMS. Einmal gestartet legt man einen Nicknamen fest und kann dann an andere iPhone Nutzer Kurznachrichten senden. Die Nachrichten werden per “Push” auf den Display des Empfängers gesendet.

Aktuell gibt es noch Probleme wenn man als Sprache Deutsch eingestellt hat, ich denke diese Probleme werden jedoch in Kürze mit dem nächsten Update behoben.

Hier gehts zum Download von Ping! (iTunes Link)

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iPhone SDK + xCode

Ich will mich in den nächsten Wochen intensiver mit der Programmierung für das iPhone beschäftigen da wir für unsere Community für Anfang nächsten Jahres eine iPhone App launchen wollen.

Bei phpjunkie.de will ich von Zeit zu Zeit kleinere Tipps, Tricks und Hinweise veröffentlichen was zu beachten ist auf dem Weg zum iPhone Progger! :-)

Grundlagen

Die Grundlage für die Programmierung für das iPhone ist ein Mac. Die Entwicklungsumgebung ist auf den Mac ausgerichtet und kann unter Windows nicht verwendet werden.

Als erstes benötigt man die Entwicklungsumgebung xCode. Um diese herunterzuladen muss man sich als Apple Entwickler registrieren. (http://developer.apple.com/mac/).

Nach erfolgreicher Registrierung kann man sich xCode herunterladen und installieren.

Zur iPhone Programmierung benötigt man außerdem die iPhone SDK – diese erhält man hier: http://developer.apple.com/iphone. Zur schlußendlichen Veröffentlichung der App im App Store ist dann eine kostenpflichtige (ab 99 $) Registrierung notwendig, jedoch noch nicht in der Entwicklungsphase.

Hat man beides – xCode und die iPhone SDK – heruntergeladen und installiert findet man im Finder unter Developer/Application xCode und kann es dort starten…

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Give me the evil look …

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Twitter for Geeks

Für alle Twittersüchtigen die aber auf ihre Kommandozeile nicht verzichten wollen gibt es nun twittershell. Unter www.tweetsh.com kann man per Kommandozeile twitter.com besuchen, twittern etc…

twittersh

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QR Codes dynamisch erzeugen

Ein QR-Code ist ein 2D-Code in dem bestimmte Daten (z.B. Texte, Internetadressen etc.) verschlüsselt werden. Die Codes können mit div. Programmen auf Mobiltelefonen oder Handhelds gelesen werden.

QR-Codes können ganz einfach mit der Google Chart API dynamisch erstellt werden. Dazu muss einfach eine dynamische Bild-URL aufgerufen werden.

Beispiel: Der Textbaustein “Hello World” als QR-Code

Eine Anleitung wie der QR Code eingebunden werden kann findet man unter http://code.google.com/intl/de-DE/apis.

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Top Secret Drum Corp

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Kettenreaktion Deluxe …

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Google Chrome OS

Google hat heute angekündigt Ende 2010 das hauseigene Betriebssystem “Google Chrome OS” auf den Markt zu bringen. Damit greift der Internetgigant Microsoft direkt an. Man darf gespannt sein wie der Kampf im Internet weitergeht. Die komplette Meldung bei heise lesen.

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Lesezeichen online sycronisieren

Um meine Leszeichen und Passwörter im Firefox mit meinem Zweitcomputer (Mac mini) zu online zu syncronisieren nutze ich seit kurzem das Firefox AddOn “Xmarks“. Nach einer kurzen Registrierung werden alle Lesezeichen und Passwörter online unter http://my.xmarks.com gespeichert – installiert man auf einem zweiten Computer auch das AddOn werden dort die Inhalte syncronisiert.

Ab sofort werden neue Bookmarks die an Computer A hinzugefügt werden innerhalb weniger Minuten übernommen und beim Start des Computer B dort angezeigt! :)

Das AddOn ist auch für den Internet Explorer und für den Safari verfügbar.

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chartbeat.com – Websitestatistiken in Echtzeit!

Man kann fast sagen das chartbeat.com die Serie 24 im Web ist bzw. werden kann. chartbeat.com liefert – nachdem man einen kleinen JS-Schnipsel in die eigene Seite eingebunden hat – Statistiken wie z.B. aktuelle Besucher, Ladezeiten, Status der Besucher etc. der eigenen Seite. Eine ausführliche Übersicht aller Funktionen findet man auf dieser Seite.

Das ganze ist ganz fesch in einem Dashboard präsentiert und liefert auf dem ersten Blick alle wichtigen Informationen. Hier ein kleiner Ausschnitt:

chartbeat
Neben einer Realteam Anzeige erhält man auch eine historische Übersicht zu den Besuchern, Ladezeiten etc.

chartbeat2

Was kostet der Spaß?
chartbeat.com ist nach der Registrierung für einen Monat komplett kostenlos (die Kreditkartendaten müssen jedoch bereits bei der ersten Registrierung hinterlegt werden). Danach kostet der Service 9,95$ im Monat.

Fazit
chartbeat.com ist wirklich eine sehr interessante Idee und ich bin selber am überlegen ob nach dem Testmonat auch dafür zahle. Was mich noch etwas abschreckt ist die Beschränkung – diese besteht so wie ich es rauslesen konnte auch nach der Testphase – dass nur maximal 5.000 Onlineuser erfasst werden können.

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